Überspringen zu Hauptinhalt

Das 3-Jahrestraining besteht aus zwei eigenständigen Teilen, je 1,5 Jahre: Fortbildung I mit Intensiv-Seminar I-III und Fortbildung II mit Intensiv-Seminar IV-VI

Fortbildung I

Methoden tiefenpsychologischer und existentieller Psychotherapie
3 Seminare, jeweils 5 Tage: Intensiv-Seminar I-III
Dipl.-Psych. Christian Meyer und begleitende Kleingruppenarbeit

Fortbildung II

Methoden tiefenpsychologischer und existentieller Psychotherapie und spiritueller Begleitung
3 Seminare, jeweils 5 Tage: Intensiv-Seminar IV-VI
Dipl.-Psych. Christian Meyer und begleitende Kleingruppenarbeit

Zusatzseminare

  • Enneagramm I (viertägig) und Enneagramm II (WE-Seminar): Christian Meyer lehrt die Arbeit mit dem Enneagramm seit über 10 Jahren mit viel Humor – fundiert und liebevoll. Im Seminar gibt es viele Übungen in Kleingruppen oder zu zweit.
  • Familienstellen (WE-Seminar): Während des Seminars wird auf vielfältige Weise mit allen TeilnehmerInnen gearbeitet. Wir führen miteinander Aufstellungen durch und machen innere und äußere Übungen.
  • 3 Supervisions-WE-Seminare mit MentorInnen in Berlin, Wien und München sind dazu gedacht, die bisher auf den Intensiv-Seminaren erlernten Methoden und  Übungen zu vertiefen und dabei Fragen, die sich aus der Partnerarbeit  oder aus Übungsgruppen ergeben haben, zu klären. Frühere BITEP-Absolventen, die sich wieder mehr Anbindung an die Arbeit wünschen, sind herzlich willkommen.
  • 1 Körpertherapie-WE-Seminar: Hier können wir in einer kleineren Gruppe ausgiebiger auf Eure Fragen und Erfahrungen eingehen, damit Ihr einen leichteren und gelasseneren Zugang zur Körperarbeit und deren Methoden findet. Wir legen dabei neben dem eigenen Prozess und inneren Wachstum den Schwerpunkt auf die Erfahrungen im Begleiten. Merfach-Teilnahme möglich.

Einzel-Therapie

Pro Fortbildungsjahr 5 Stunden bei qualifizierten BITEP-Mentoren

20 protokollierte Begleitungen

davon 3 ausgewählte Protokolle schriftlich diskutieren

Abschlussarbeit

(ca. 10 Seiten) Thema: der eigene Prozess oder der Prozess der Begleitung eines Klienten oder der Bezug der BITEP-Methoden zur eigenen Arbeit, Integration in die eigene Arbeit

Für die Teilnahme ist keine bestimmte Vorbildung notwendig. Die Fortbildung kann nur als Ganzes besucht werden.

Der Besuch einzelner Seminare ist nicht möglich. Für den Erhalt des Zertifikats sind neben den 6 Intensiv-Seminaren weitere Seminare, Arbeiten und therapeutische Einzelbegleitungen notwendig. Wenn du kein Zertifikat benötigst, kannst du nur die 6 Intensiv-Seminare ohne weitere Zusätze besuchen.

Teilnahmebescheinigung für den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung I

Der erfolgreiche Besuch des ersten Teils ist Voraussetzung für die Teilnahme am 2. Teil

Teilnahmebescheinigung für den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung II

für den erfolgreichen Abschluss der dreijährigen Fortbildung (sie umfasst die Fortbildung I u. II)

Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss aller Teile

inklusive der Zusatzseminare, Einzel-Therapiestunden, der protokollierten Begleitungen und der Abschlussarbeit

Intensiv-Seminar I

1. Die vier Ebenen menschlichen Wachstums

1. Symptomebene: Konflikte, Probleme, Ängste
2. Ich-Stärkung/Stärkung der psychischen Funktionen: Selbstakzeptanz, Kompetenz von Wahrnehmung und Bedürfnis, Fähigkeit Nähe, Intimität und Distanz herzustellen und auszuhalten Angst-und Schmerztoleranz, Ambivalenz- und Frustrationstoleranz
3. Selbstaktualisierung, Selbstverwirklichung und Wachstum
4. Transzendenz, Selbstrealisation

2. Personzentrierte Begleitung, Therapeutische Haltung, u. Wachstum (Carl R. Rogers)

Die drei Variablen: Authentizität/Kongruenz, bedingungslose Wertschätzung und Empathie als grundlegende Bedingungen von Wachstum.
Aktives Zuhören, Co-Counseling als gegenseitige Unterstützung: Partnerarbeit zu zweit, abwechselnd Begleiter und „Klient“.
Eine offene, absichtslose, Erwartungsfreie Haltung; nach Winfred Bion: Verzicht auf Wünschen, Erinnern und (konzeptuelles) Wissen

3. Imaginatives Bilderleben

Auf der Basis Personzentrierter Begleitung wird der Prozess mit inneren Bildern, die aus dem Unbewussten auftauchen, erforscht. Ähnlichkeit und Unterschiede zur aktiven Imagination nach C. G. Jung und zum Katathymen Bilderleben.

4. Einführung in die Polaritätsarbeit nach der Gestalttherapie (Fritz Perls, Leland Johnson)

Zur Lösung von Konflikten und Integration von Persönlichkeitsanteilen. Ursprünglich zwei konträren Positionen bei Fritz Perls (z.B. Topdog/Underdog) wurden von Leland Johnson ausgeweitet zu fünf Positionen; das hindurch finden durch die innere „Sackgasse“ („Impass“ bei Fritz Perls)

5. Wahrnehmung: Awareness-Kontinuum, Achtsamkeit, Bewusstheitsübung

Die verschiedenen Ebenen innerer Wahrnehmung: 1. Gedanken/Bilder, 2. Körperempfindungen/spüren, 3. verschiedene Ebenen von Gefühlen, 4. tiefere Erfahrungen

6. Die Bewegungs- und die Ton-Übung

Einführung in die Körperarbeit. Charakter-Panzer und Muskelpanzer, die Weiterentwicklung der Körper-Psychotherapie nach Reich.

Intensiv-Seminar II

1. Grundlagen der Körperpsychotherapie

Klassische Massage /Anatomie und Physiologie

2. Körperpsychotherapie: Grounding

Die muskulären Blockierungen lösen, den Atem lösen: Schmelz-Atem, die Druckpunkte nach dem Jin Shin Jyutsu System
die im Körper festgehaltenen Gefühle entdecken

3. Gestalttherapie mit kreativen Medien

Es entstehen Bilder in spontanem Malen mit zwei Farben, in denen eine Grundpolarität entdeckt wird, mit deren Hilfe zuvor unbewusste Themen, Polaritäten und Konflikte bewusst und bearbeitet werden können.

4. Bewusste und unbewusste Grundüberzeugungen

Die Grundüberzeugungen sind nach Hermann Beland das Skelett des Psychischen. Zusammenhang der Grundüberzeugungen mit Körperhaltungen, Verspannungen, Blockierungen und nun ihre Lösung mit körpertherapeutischen Methoden.

Emotionale Arbeit: Zusammenhang von Gefühl, Impuls und Verhalten; Lösung von chronischen inadäquaten Gefühlen, insbesondere Wut, Schmerz und Selbstverachtung

5. Körperpsychotherapie: Atem-Arbeit nach Leland Johnson

Atem-Arbeit: verbundener Atem und Atembefreiung. Ähnlichkeiten und Unterschiede zum Rebirthing und holotropen Atmen, Integration in den Prozess.

Intensiv-Seminar III

1. Tiefenpsychologie nach KAREN HORNEY

Das falsche und das wahre Selbst, das Ideal-Ich und die Tyrannei der „Sollte“ – das Kind entwickelt grundlegende Strategien, um der Angst, Hilflosigkeit und dem Alleinsein zu begegnen und entwickelt ein Ideal-Ich, wie es „sein sollte“ (stärker sein als andere, keinen Fehler machen, hilfsbereit und liebenswürdig etc.) und ist entfremdet von seinem wahren Selbst, von dem was er selber wirklich möchte und fühlt. Die Entfremdung vom wahren, authentischen Selbst als eine der wichtigsten Quellen menschlichen Leids. Die Arbeit mit den Gefühlen, die mit dem Ich-Ideal verknüpft sind: Selbstverachtung, Verzweiflung und Zerrissensein zwischen Größenwahn und Minderwertigkeit.

2. Konflikt und Polarität: FRITZ PERLS und LELAND JOHNSON

Die tiefenpsychologische und gestalttherapeutische Arbeit mit Konflikt und Polarität. Die Interventionen mit den 4 Positionen des intrapsychischen Konfliktes, die verschiedenen Ebenen und Stufen des Gestalt-Prozesses, grundlegendes Modell inneren Wachstums.

3. Outcome Frame – NLP

„Was möchtest du erreichen?“ „Was hindert dich daran?“ „Was musst du dafür aufgeben?“ Und einige andere Fragen als ein grundlegendes Gerüst des Begleitens in Therapie, Coaching, Pädagogik und anderem.

4. Klare Kommunikation

Durch die Unterscheidung von vier Ebenen in der Kommunikation:

1) Sachebene, 2) Beziehungsebene, 3) Selbstoffenbarung und 4) Appell

(Friedemann Schulz von Thun) als Erweiterung des Modells von Watzlawick findet man zu klarer und bewusster Kommunikation, entdeckt die Fallen im Miteinander reden.

5. Depression

Unter allen Störungen und menschlichen Problemen spielt die Depression eine besondere Rolle, in unterschiedlicher Weise begegnet ihr jeder. Unterscheidung verschiedener Arten und Formen von Depression: Verlust, Selbstwert, Ideal-Ich (Selbst- Ansprüche, „Sollte“, Maßstäbe, Über-Ich), existentielle Depression und spirituelle Faktoren.

Intensiv-Seminar IV

1. Körperpsychotherapie und Gestalt-Körperarbeit

Grounding II, Schmelz-Atem, das innere lösen von Körper-Blockaden, unterschiedliche Unterstützung beim therapeutischen Begleiten, Kontakt und Beziehung in der Körper-Arbeit, den körperlichen Blockaden liegen Polaritäten, Konflikte und wichtige Gefühle zugrunde.

2. Energie-Arbeit, nach Wilhelm Reich und Leland Johnson: Strömen

Das „Strömen“ neben dem Grounding und der Atem-Arbeit der dritte Bestandteil der Körper-Psychotherapie nach Leland Johnson, Lösung von körperlichen Energieblockaden, Zusammenhang mit zentralen unbewussten oder bewussten Grundüberzeugungen.

3. Körperpsychotherapie: Atem-Arbeit (Vertiefung)

Nach Dr. Phil Leland Johnson: Atem-Arbeit: verbundene Atem und Atembefreiung, Ähnlichkeiten und Unterschiede zum Rebirthing und holotropen Atmen, Integration in den Prozess.

4. verschiedene Trance-Induktionen

5. Ziel-Erreichung in der Zukunft (NLP)

6. Metamodell der Sprache (NLP)

Das Metamodell der Sprache ist ein großartiges Werkzeug zum schnellen Entdecken von Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen der Sprache und der Gedanken, durch die die Realität verzerrt dargestellt wird und die Wahrnehmungs- und Handlungs-Möglichkeiten gravierend eingeengt werden. Sowohl wertvoll für eine sehr wirksame Begleitung als auch für die innere Klarheit der Gedanken und des Verstandes.

Intensiv-Seminar V

1. Polaritätsarbeit mit verschiedenen Persönlichkeitsanteilen

Arbeit mit dem „inneren Kind“. Innere unterstützende Interaktion zwischen dem fürsorglichen, väterlichen und mütterlichen Erwachsenen und dem verletzten inneren Kind. Allgemeine Stabilisierung (Ich-Stärkung) und spezielle Stabilisierung in der Arbeit mit Traumata.

2. CHANGE HISTORY (NLP)

Mithilfe indirekter Trance Zurückgehen und lösen wichtiger früher ungelöster biografischer Situationen, um verschiedene gegenwärtige Probleme aufzulösen. Bewältigung vergangener Erfahrungen und Auflösung der Verstrickung in der Vergangenheit.

3. Hypnotischer Traum (NLP)

Klärung und Lösung innerer Themen mithilfe der Trance

4. Gestalt-Körperarbeit nach Leland Johnson und existentielle Psychotherapie nach IRVIN YALOM

Arbeit mit existenziellen Ängsten, der Angst vor Bodenlosigkeit, der inneren Leere, Alleinsein und der Angst vor dem Tod

5. Psychotherapie und Spiritualität - Vortrag und Diskussion

  • Unterschiedliche Ebenen des Wachstums: Symptome (1), Ich-Stärkung (2), Selbstverwirklichung (3), Transzendenz und Selbst-Realisation (4)
  • Unterschiedliche Wege des Wachstums in Psychotherapie und Spiritualität
  • Entwicklung psychotherapeutischer Wege in die Transzendenz hinein (Carl R. Rogers, Karen Horney, Erich Fromm, C. G. Jung, Fritz Perls, Peter Levine)

6. Spirituelle Wege und Methoden

Ihre verschiedenen Wirkungen und Gefahren unterscheiden lernen. Vortrag und Diskussion, Erörterung eigener Erfahrungen der Teilnehmer

  1. gegenseitige Unterstützung von psychotherapeutischen und spirituellen Zielen und Methoden,
  2. der respektvolle Umgang mit Klienten mit verschiedenem religiösen/spirituellen Hintergrund und aus verschiedenen Kontexten
  3. die unterschiedlichen Wirkungen der verschiedenen Methoden auf das innere Fühlen, Erleben und Verhalten
    • die verschiedenen Formen des Yoga im Hinduismus: Bhakti-Yoga, Hatha-Yoga, Karma-Yoga und Jnana-Yoga
    • Meditation als Konzentration auf bestimmte Sinneswahrnehmungen: Atem, verschiedene Körperempfindungen, Mantras, nicht gegenständlicher Bilder (Yantras) in tibetischem Buddhismus, im Zen-Buddhismus, in bestimmten Formen christlicher Mystik und Kontemplation
    • Meditation als Visualisierung vor allem im tibetischen Buddhismus
    • Meditation auf bestimmte kürzere oder längere Texte, Koans im Zenbuddhismus, die Kontemplation von Stellen aus heiligen Schriften im Hinduismus, jüdischer Mystik und Christentum
    • Meditation als bestimmte Bewegungen, Gehmeditation im Zenbuddhismus, Tanz und Bewegung im Sufitum und in jüdischer Mystik
    • Meditation als Wahrnehmung und Beobachtung ohne Beeinflussung der Wahrnehmungsrichtung, formlose Meditation in tibetischen Buddhismus (Vipassana), Zen-Buddhismus,
    • Die sieben Stufen des Gebetes in der christlichen Mystik

Das Nicht-Tun, das Geschehenlassen in Advaita (Ramana Maharshi) und in bestimmter christlicher Mystik (Meister Eckhart, Johannes Tauler, die „Wolke des Nichtwissens“)

7. Arbeit in Kleingruppen

„Welche Methode (welche Methoden) ist/sind bei dem vorliegenden Problem angemessen und Erfolg versprechend?“ Klärung des jeweiligen Beginns der ausgewählten Methode.

Intensiv-Seminar VI

1. Einführung in systemische Arbeit, Struktur- und Familienaufstellung

Strukturausstellung (Aufstellung innerer Persönlichkeitsanteile) mit den drei Anteilen: das reale Selbst, das falsche Selbst und das wahre Selbst (Karen Horney)

2. Familienaufstellung in der Einzelarbeit

Mithilfe von unterschiedlichen Papierformen, aber auch mit Kissen, Decken oder Stühlen kann die Familie in der Einzelarbeit aufgestellt werden; wie stehen die einzelnen Familienmitglieder zueinander? Welchen Schritt kann der Klient als nächstes gehen?

3. Körperpsychotherapie: Atem-Arbeit (Vertiefung)

Nach Dr. Phil Leland Johnson: Atem-Arbeit: verbundene Atem und Atembefreiung, Integration in den Prozess.

4. Therapeutischen Arbeit mit Spirituellen Themen und Konflikten

Ursachen von spirituellen Krisen, Zusammenhang spiritueller Krisen mit spezifischen Meditationspraktiken, Abgrenzung zu psychotischen Krisen und Phasen.

Die wichtigsten Themen:

  1. Integration spontaner spiritueller Erfahrungen
  2. Spirituelle Krise als spezielle Form von Depression
  3. Spirituelle Krise als psychosenahe Krise
  4. Nahtod-Erfahrung, Integration und Lösung möglicher Blockierungen

Respektvoller Umgang und einfühlsames Verstehen von spirituellem und/oder religiösem Kontext und Hintergrund des Klienten

5. Arbeit in Kleingruppen

„Welche Methode (welche Methoden) ist/sind bei dem vorliegenden Problem angemessen und Erfolg versprechend?“ Klärung des jeweiligen Beginns der ausgewählten Methode in Vierer-Gruppen, jeder ist einmal Klient, die anderen erörtern die verschiedenen möglichen Methoden gemeinsam.

Kosten der dreijährigen Fortbildung

Die dreijährige Fortbildung umfasst, wie oben dargestellt, die Fortbildung I und die Fortbildung II einschließlich einiger Zusatzseminare.

  • Die Seminargebühr für die 6 jeweils 5-tägigen Intensiv-Seminaren beträgt pro Seminar: 620 € / 550 € / 480 € / 380 € / 340 € Helping Hand (Gesamtbeiträge: 3720 € / 3300 € / 2880 € / 2280 € / 2040 € Helping Hand) – Diese Preisstaffelung gibt es, um die Teilnahme für möglichst viele Menschen erschwinglich zu machen – wähle bitte nach deinen Möglichkeiten – die Seminargebühren können auch in 26 monatlichen Raten bezahlt werden.
  • Eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 120 € für die komplette dreijährige Fortbildung.

Zusätzlich fallen in den drei Jahren der Fortbildung folgende Kosten an:

  • 15 Einzeltherapiestunden einkommensabhängig pro Std. zwischen 50 und 100 €
  • Folgende Zusatz-Seminare zwischen 120 und 240 € pro Seminar (s. aktuelle Daten unter Veranstaltungen):
  • 2 Enneagramm-Seminare: Enneagramm I (4-tägig), Enneagramm II (WE)
  • 1 WE-Seminar in Familienstellen
  • 1 Körpertherapie-WE-Seminar
  • 3 Supervisions-WE-Seminare

Die Bearbeitungs- und die Seminargebühren für die 6 Intensivseminare oder die Raten sind unter Angabe des Verwendungszweckes: „3-Jahrestraining, Name, Datum, Seminartitel, Seminarnummer“ zu überweisen oder aber bei den einzelnen Seminaren zu bezahlen.

Bei geringem Einkommen kann ein Antrag auf Ermäßigung gestellt werden. Bitte mit ausführlicher Begründung richten an: info@karen-horney-institut.de

Download mit allen Informationen:

Brochüre mit allen Infos
An den Anfang scrollen