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Seminare am Dienstag, 19:30 – 21:30 Uhr

2019

14. Mai Einführung und Überblick über das Training Einführung in Zielfindung als Grundlage personaler Kompetenz

21. Mai Zielfindung, Wünsche, Ansprüche, Ziel und Plan, Überzeugungen als das Skelett des Psychischen

28. Mai Überzeugungen: gegenüber der Welt, gegenüber den anderen, gegenüber sich selbst

4. Juni Emotionale Kompetenz die– emotionale Intelligenz

11. Juni Gefühle, Körperempfindungen, tiefere Erfahrungen, Intui- tion, Bedürfnis, Haltungen, Erwartungen und Absichten

18. Juni Gefühle als Situation-Deutungen, der Zusammenhang von Denken und Fühlen, Affective Toleranz

25. Juni Der innere Beobachter: der Kritiker oder ein Unterstüt- zer?unterstützende Selbstgespräche im Unterschied zu selbst schädigenden

2. Juli Der innere Beobachter: wahrnehmen von physischen Körper, emotionalen Körper und mentalen Körper; Wahr- nehmen des Körpers, der Gefühle und der Gedanken

9. Juli Der innere Beobachter: Achtsamkeitstraining und andere Entspannungs-Verfahren

16. Juli Andere verstehen und sich selbst wahrnehmen und ver- stehen als Grundlage der kommunikativen Kompetenz, Kommunikation nach Friedemann Schulz von Thun und Watzlawick

23. Juli Andere verstehen und sich selbst wahrnehmen und ver- stehen: 9 Charakterstrukturen nach Karen Horney und dem Enneagramm

30. Juli Die inneren Konflikte der 9 Charakterstrukturen

6. August Selbstanalyse nach Karen Horney als Grundlage der perso- nalen Kompetenz. Grundzügeder Selbstanalyse.

13. August Vorgehensweise der Selbstanalyse: Selbst-Beobachtung, freie Assoziation, Entdeckung der unterschiedlichen und konflikthaften Tendenzen

24. Sept. Personale Kompetenz 2: Körperstruktur, Haltung und psychische Überzeugungen, körperliche Blockierungen als Folge psychischer Konflikte

1. Oktober Körperhaltung und Gesichtsausdruck als Ausdruck der psychischen Verfassung

8. Oktober körperliche Gruppierungen, Muskeltonus, parasympathi- sches und sympathisches Nervensystem, Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin,Cortisol

15. Oktober Überforderung, Stress, Immunsystem, Energie-Haushalt

29. Oktober Atem, Energie-Status, verschiedene Methoden der Atem-Arbeit und der Entspannung, Atem, Gefühle und Konflikte

5. Nov. Östliche Wege der Körper-Lösung, Yoga, Qi-Gong, Tai-Chi-Menommen Funktionsweise und Wirkungen

12. Nov. Personale Kompetenz 3: Aspekte von Biografie und Sozialisation, entwickelte Begabungen, Talente und Blo- ckierungen und individuelle Hindernisse

19. Nov. Subpersönlichkeiten als Folge unterschiedlicher Ob- jekt-Beziehungen und biografischer Kontexte

26. Nov. Subpersönlichkeiten als Folge verschiedener Konflikte

3. Dez. Integration verschiedener Persönlichkeitsanteilen und Subpersönlichkeiten

10. Dez. Das Paradox der Veränderung: Veränderungen als Folge vollständigen Akzeptierens; Veränderungen in der Organi- sation, im Betrieb, in der Klinik, in der Praxis,

17. Dez. personale Kompetenz als Voraussetzung, gewünschte Veränderungen in der Organisation und im Klienten, Pati- enten, Mandanten zu initiieren und unterstützen

2020

7. Januar Kommunikative Kompetenz I: Personzentrierte Kommuni- kation nach Carl Rogers: Authentizität und Kongruenz

14. Januar Personzentrierte Kommunikation: Akzeptanz, bedingungslose Akzeptanz, Wertschätzung

21. Januar Personzentrierte Kommunikation: Empathie, Verstehen

28. Januar Personzentrierte Kommunikation: praktische Übungen

4. Februar Personzentrierte Kommunikation in den verschiedenen beruflichen Anwendungsfeldern: Organisation/Betrieb und Unternehmen/Praxis und Klinik/Schule/Vorschule und Kindergarten

11. Februar Personzentrierte Kommunikation in der Erwachsenenbil- dung: in der Lehrtätigkeit an Hochschulen, Volkshoch- schulen, in der Vortragstätigkeit und in der Leitung von Fortbildungen in den unterschiedlichen Berufsfeldern

18. Februar Personzentrierte Kommunikation in der Sozialarbeit in verschiedenen beruflichen Feldern

25. Februar Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg – die Grundlagen

3. März gewaltfreie Kommunikation in den verschiedenen beruflichen Feldern

10. März Kommunikative Kompetenz II: Themenzentrierte Interaktion (TZI) nach Ruth Cohen, die Grundlagen das Dreieck aus dem Thema (die Sache), der Gruppe (die Schulklasse, das Seminar, die Betriebsversammlung, das Team, die Abteilung) und drittens der der Einzelne

17. März Themenzentrierte Interaktion in der Praxis: Einsatz der themenzentrierten Interaktion in den Berufsfeldern, in denen die Teilnehmer des Seminars tätig sind

24. März Themenzentrierte Interaktion in der Praxis: weitere Berufsfelder, Diskussion der Erfahrungen und verschiedene Übungen in den Kleingruppen

31. März Themenzentrierte Interaktion in der Praxis: weitere Berufsfelder, Diskussion der Erfahrungen und verschiede- ne Übungen in den Kleingruppen; besondere Berück- sichtigung des an der Schule, in der Erwachsenenbildung, in Vortragstätigkeit und Fortbildungen

7. April Personale Kompetenz: Lösung von Konflikten mithilfe der Polaritätsarbeit nach Fritz Perls und Leland Johnson

21. April Interne Konflikte, interaktionelle Konflikte mit einem Gegenüber, interaktionelle Konflikte zwischen Gruppen

28. April interaktionelle Konflikte in Organisationen

5. Mai Lösung dieser Konflikte mithilfe des Gestalt-Ansatzes

12. Mai Personale Kompetenz 3: Lösung interner Konflikte mithilfe internalisierter auf dem Gestalt Ansatz basierenden Lösungsstrategien zur Integration unterschiedlicher Persönlichkeitsanteile und zur Lösung von Ambivalenzen

19. Mai weitere mentale Lösungsstrategien unter Berücksichtiung mentaler, emotionaler und physischer Prozesse

26. Mai unterschiedliche Strategien zur Transformation einengen- der Grundüberzeugungen nach Hermann Beland

2. Juni Transformation eingehender Grundüberzeugungen auf der mentalen, emotionalen und physischen Ebene

9. Juni Identifizierung von Grundüberzeugungen in den Arbeits- beziehungen zu anderen Menschen, zu Schülern, Kunden, Mandanten, Patienten, Klienten und anderen und Verän derung mit verschiedenen Strategien

16. Juni die verschiedenen neurotischen Tendenzen und Struktu- ren nach Karen Horney; Identifizierung eigener einengen- der Tendenzen und der Zusammenhang mit dem Charak- ter-Fixierung entsprechend des Enneagramms

23. Juni Körper-Fixierung, Autonomie, Kontrolle, Begrenzung I Neun: Gefühlsabwehr, Betäubung, Verdrängung der Aggression, Vermeidung von Konflikten und Konfrontation

30. Juni Körper-Fixierung, Autonomie, Kontrolle, Begrenzung II Acht: Vermeidung von Schwäche und Hilflosigkeit; Dominanz und Kontrolle, Abwehrmechanismus der Ver- leugnung

7. Juli Körper-Fixierung, Autonomie, Kontrolle, Begrenzung III Eins: Perfektionismus mit der Idealisierung Selbstgerechtigkeit, Abwehr mithilfe der Reaktionsbildung, Vermeidung von Wut und anderen Gefühlen

14. Juli Emotionale Fixierung, Bindung, Abhängigkeit, Idealbild I Drei: Leistung und Effizienz als Abwehr; Abwehrme- chanismus IdentifiKation, Vermeidung des Versagens

21. Juli Emotionale Fixierung, Bindung, Abhängigkeit, Idealbild II Zwei: Bindung durch Abhängigkeit des anderen; Stolz, Ratschläge, Altruismus als Abwehr eigener Bedürftigkeit und Bedürfnisse, Abwehrmechanismus Verdrängung

28. Juli Emotionale Fixierung, Bindung, Abhängigkeit, Idealbild III Vier: Selbstbild und Selbst-Inszenierung; Idealisierung
des Besonderen und der Empfindsamkeit; Abwehrmechanismus Introjektion

4. August Mentale Fixierung, Streben nach Sicherheit, Unabhängig- keit und Überlegenheit I Sechs: Angst vor Isolation, Angst etwas falsch zu machen, Tendenz, sich zurückzunehmen, Konflikt zwischen unterwerfen und dominieren, Abwehrmechanismus Projektion, Vermeidung deviant Verhalten

11. August Mentale Fixierung, Streben nach Sicherheit, Unabhängig keit und Überlegenheit II Sieben: Abwehr durch Überaktivität; Tendenz durch Über- legenheit und Unabhängigkeit Sicherheit zu gewinnen; Abwehrmechanismus: Rationalisierung, Vermeidung von Schmerz

18. August Mentale Fixierung, Streben nach Sicherheit, Unabhängig keit und Überlegenheit III Sicherheit durch Zurückgezogenheit, Abwehr der Leere
Abwehrmechanismus Isolation; Idealisierung des Wissens

22. Sept Nutzung des Wissens über die Charakterfixierungen für den Kontakt und die Arbeit mit Klienten, Patienten, Schü- lern etc. vorsichtiges Hinführen statt Konfrontation

29. Sept Integration der personalen u. kommunikativen Kompetenz

6. Okt Auswertung der Erfahrungen im beruflichen Anwendungsfeld, welche gelernten Methoden haben besonders wirksame Veränderungen hervorgerufen

13. Okt Ausblick: Was hat aus bisheriger Sicht für den beruflichen Alltag noch gefehlt? Welche Kompetenz und welche Werk- zeuge wären zusätzlich noch wünschenswert?

Literatur

Karen Horney: Neurose und menschliches Wachstum. Fischer,
Frankfurt/Main 1985

Hermann Beland: Die Angst vor Denken und Tun.
Psychosozial Verlag, Gießen 2008.

Ders.: Unaushaltbarkeit. Psychoanalytische Aufsätze II.
Psychosozial Verlag Gießen 2010

Carl Rogers: Der neue Mensch.Klett-Cotta 1981

Ruth Cohn: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion.
Stuttgart: Klett-Cotta, 2009

Christian Meyer: Ein Kurs in wahrem Loslassen. Durch das Tor des
Fühlens zu innerer Freiheit. Arkana, München 2016

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